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DGPGM Kongress Bonn, Mai 2020

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Sonntag, 2. Februar 2020


Gleich zu Jahresbeginn erreichte uns eine ganz besondere Einladung, über die wir uns sehr freuen und der wir gleichzeitig mit etwas Aufregeung entgegen sehen:) - Zusammen mit Hr. Prof. Dr. Grab (München) und Hr. Prof. Dr. Schlembach (Berlin) dürfen wir eine Stunde zum Thema 'pränatale Diagnose' gestalten und unsere Arbeit und Anliegen vor großem Fachpublikum vorstellen. 

Genaue Informationen zum Kongress können der Webseite der DGPGM entnommen werden:

https://www.dgpgm.de/grusswort-kongress.html

Impressionen Lesereise Berlin

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Montag, 9. September 2019
 Fotocredit: xmalanderssein.de

Impressionen von unserer Lesereise im August nach Berlin. :) Wie immer war es sehr schön und bereichernd die Veranstaltungen wahrzunehmen und unser Anliegen ´weitertzutragen´. Vielen Dank an alle Beteiligten und Unterstützer. 

Informationen zu den Veranstaltungen selbst finden sich jeweils in der Ankündigung: 

Lesung bei Eltern beraten Eltern e.V.:



Filmpremiere Schulprojekt:


Veranstaltung in Wien

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Dienstag, 28. Mai 2019


Pränataldiagnostik?! Sicher verunsichert

 Zeit: 25. September 2019, 9 bis 16 Uhr

Ort: Österreichischer Genossenschaftsverband, Löwelstraße 14, 1010 Wien

Eintritt 45 Euro, geförderte Plätze für Familienberatungen.
Willkommen sind Fachpersonen wie allgemein Interessierte.


Inhalt und Ziel der Tagung

Das Bedürfnis werdender Eltern nach Halt und Sicherheit wollen
wir umfassend verstehen lernen. Wir wollen bewusst machen, wie wichtig eine klare, verständliche Kommunikation über die Möglichkeiten und Grenzen vorgeburtlicher Tests ist und über die Diagnosen, die mitgeteilt werden.

Ebenso wollen wir dem Begriff der Sicherheit in diesem Kontext nachgehen: Keine Untersuchung kann ein gesundes Kind gewähr-leisten, was und wer kann schwangere Frauen und werdende Eltern durch unsichere Phasen tragen? Wer und was hält und trägt, wenn Diagnosen verunsichern oder anders ausfallen als erwartet?

Programm:
  • 09:00 Uhr - Begrüßung
    Dr. Hannes Hager, Präsident der aktion leben österreich
  • 09:15 Uhr bis 10 Uhr
    Carolin Erhardt-Seidl: Einführung in die Fotoausstellung
    Kathrin Fezer Schadt: Lesung aus dem Kinderbuch „Der verlorene Stern“
  • 10:00 bis 10:45 Uhr
    OÄ Dr. Badrea Nakhla: „Mehr Sicherheit durch Wissen - Neue Entwicklungen in der Pränataldiagnostik und –medizin, unter anderem am Beispiel NIPD (nicht invasive pränatale Diagnostik)
  • 11:00 bis 11:45 Uhr
    Mag. Anita Weichberger: „Mehr Sicherheit durch psychologische Begleitung und klare Rahmenbedingungen – multidisziplinäres Betreuungskonzept im AKH nach auffälligem fetalen Befund“
  • 11:45 bis 12:30 Uhr
    DSA Christina Gerstbach, MSc: „Mehr Sicherheit durch Bindung - Vorgeburtliche Beziehungsförderung und Pränataldiagnostik“
  • 12.30 bis 13.30
    Mittagspause
  • 13:30 bis 14:15 Uhr
    Mag. Petra Pinetz: „Sicherheit durch Information - Mit welchen Unterstützungen können Eltern behinderter Kinder in Österreich rechnen?“
  • 14:15 bis 15:45 Uhr
    Kathrin Fezer Schadt, Caroline Erhardt-Seidl: „Wege nach Pränataler Diagnose – Brücken schlagen zwischen Betroffenen und Fachpersonal.“ Einblicke, Erfahrungen und Gespräch mit den TeilnehmerInnen
  • 15:45 bis 16 Uhr
    Gemeinsamer Abschluss: Wir sammeln Wünsche an Medizin und Politik und tragen sie weiter.
Durch die Veranstaltung führt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin aktion leben österreich.

Anmeldung: 
https://www.aktionleben.at/site/informierenbilden/weiterbildungsangebot/fachtagungimseptember/article/655.html


Rezension Hebammenforum 03/2019

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Donnerstag, 4. April 2019


"Dieses Buch beinihaltet kein 'Pro und kein Kontra', sondern will Informationen und Möglichkeiten im Umgang mit PND aufzeigen, will Antworten geben auf Fragen, die sonst nur schwer zu formulieren sind. (...) Ein höchst informatives, kritisches und auch bewegendes Buch, das durch offene und ehrliche Erfahrungen von Betroffenen einen Blick in ihre Gefühlswelt offenbart. Ein Buch, auf das wir Hebammen, Betroffene, Angehörige und Fachpersonal lange gewartet haben."

- Silvia Giesin, Müllheim-Britzingen - 
Hebammenforum 03/2019

Vielen herzlichen Dank, für die umfassende Rezension.  

https://www.hebammenverband.de/hebammenforum/aktuelle-ausgabe/

Lesung in Kassel, 23. März 2019

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Montag, 1. April 2019

Letzten Samstag fand in Kassel ein Fachtag der Gesellschaft anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD) zum Thema Frauenheilkunde statt. Wir hatten dort schon morgens Gelegenheit, unseren Büchertisch aufzubauen und damit den ganzen Tag die Möglichkeit, mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Abends fand dann unsere kombinierte Lesung aus Lilium Rubellum und Weitertragen statt und im Anschluß daran eine offene Gesprächsrunde. Wie immer war es sehr schön, sich auszutauschen und Erfahrungen und Eindrücke zu teilen, um so künftig allen Beteiligten mehr Sicherheit im Umgang mit betroffenen Familien zu ermöglichen. 

Vielen Dank an die Veranstalter für die Einladung, insbesondere an Fr. Dr. Maaser und Fr. Eppel.


Rückmeldung

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Dienstag, 26. März 2019

Wir bedanken uns von Herzen für solche Rückmeldungen, die uns tief berühren und dankbar machen. Sie sind wichtig für uns. Denn diese Rückmeldungen waren unsere Hoffnungen beim Schreiben.

Lesung in München, 20. März 2019


von links: Kirsten Hellwig, Kathrin Fezer Schadt, Carolin Erhardt-Seidl, Andrea Singer

Vor gut einer Woche sind wird einer Einladung nach München gefolgt: In der Beratungstelle für natürliche Geburt und Elternsein e.V. fand unsere kombinierte Lesung aus "Lilium Rubellum" und "Weitertragen" statt. Nach einer kurzen Vorstellung durch Fr. Draxler hatten wir eine Stunde Gesprächszeit für uns. Danach gab es eine offene Gesprächsrunde zusammen mit Fr. Hellwig und Fr. Prof. Dr. Führer, in der sehr wertvolle Aspekte angesprochen wurden -  nicht zuletzt auch deshalb, da überwiegend Fachpersonen anwesend waren und aus ihrer Perspektive viele Erfahrungen und Eindrücke einbringen konnten. Wir freuen uns sehr über den konstruktiven Austausch und die neu geknüpften Kontakte. 

Kontakt zur Beratungsstelle: https://haeberlstrasse-17.de/de


Lesungen im März

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Dienstag, 12. März 2019
Mit großer Vorfreude bereiten wir gerade unsere Leserreise in der nächsten Woche vor. Nicht nur, dass wir mal wieder zusammen unterwegs sind, auch die Veranstaltungen freuen uns ganz besonders. 

Los geht es in München:

Rezension "Naturmed Depesche" 01/19

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Donnerstag, 28. Februar 2019

Naturmed Depesche - Naturheilkunde für Ärzte (01/19)
https://www.naturmed-depesche.de/

"... Dabei lässt das Buch keine Lücken. Es klärt über die aktuellen Diagnosemöglichkeiten auf, über die möglichen Diagnosen, die sich ergeben können, es behandelt die Fragen, wie man mit Diagnosen und Prognosen umgehen kann, es widmet sich verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten, der Schwangerschaft und Geburt, der Familie und dem Umfeld. Betroffene Eltern kommen in  jedem Kapitel zu Wort. Ein wertvolles Buch!"

Vielen Dank an die Redaktion für diese Rezension.

Lesung bei Donum Vitae e.V., Regensburg

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Freitag, 9. November 2018
Foto: Doris Schiller (Leitung DV), Dr. Heike Wolter, Carolin Erhardt-Seidl, Maria Eichhorn (Bevollmächtigte DV)

Gestern Abend war Carolin Erhardt-Seidl eingeladen unser Buch "Weitertragen - Wege nach pränataler Diagnose" im Rahmen einer Lesung bei der Beratungsstelle Donum Vitae e.V. in Regensburg vorzustellen. 

Gemeinsam mit Dr. Heike Wolter, die ihrerseits ihr Buch "Mein unsichtbares Kind" vorstellte, wurde das Erleben von Eltern nach einer pränatalen Diagnose für ihr ungeborenes Kind vorgestellt. Einmal mehr wurde klar, dass die werdenden Eltern v.a. kompetente Begleitung und ausreichend Zeit benötigen, um ihren individuellen Weg zu finden. 

Vielen Dank an das Team von Donum Vitae e.V. für die Planung der Veranstaltung und die Möglichkeit darüber zu sprechen. Es hat uns sehr gefreut. 


Weiterführende Links: 
Dr. Heike Wolter

Donum Vitae e.V.:

Rezension in der DHZ - 10/2018

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Sonntag, 21. Oktober 2018


In der Oktoberausgabe der DHZ (Deutsche Hebammen Zeitschrift) wurde unser Buch rezensiert.

Auszug:
(...) "Ich arbeite schon viele Jahre mit trauernden Eltern nach PND und kann das Buch sehr empfehlen. Alle Aspekte werden ausführlich und behutsam besprochen. Es gibt nichts, was fehlen würde! Ein Buch, das bei jeder Hebamme und jedem Gynäkologen im Regal stehen sollte. Der folgende Satz sagt viel: Trauern heißt lieben. Und wir sind immer auch das, was wir verloren haben." 

Herzlichen Dank an die Redakteurin Christine Maek für diese schöne Besprechung.

Das Heft kann über die Webseite des Verlages bezogen werden:
https://www.dhz-online.de/no_cache/das-heft/aktuelles-heft/

Lesung in Regensburg - Einladung

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Montag, 3. September 2018


EINLADUNG

Wir freuen uns am 8. November in Regensburg unser Buch vorstellen zu dürfen. Informationen auf der Seite der Gastgeber von Donum Vitae e.V.:

Beitrag im Magazin "Sternenkind" - Ausgabe 4/2018

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Freitag, 6. Juli 2018

"Sternenkind" - Das Magazin für trauernde Eltern und Angehörige

In der Ausgabe Nr. 4 des Magazins "Sternenkind" wurde unser Buch und das Schulprojekt ausführlich vorgestellt. Wir freuen uns sehr über den schönen Beitrag und sagen "Vielen Dank".

Interview in der "Erziehungskunst - frühe Kindheit"

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Montag, 25. Juni 2018


Im Magazin "Erziehungskunst - frühe Kindheit" ist ein Interview mit Kathrin Fezer Schadt erschienen. Während es im Print bereits in der Sommerausgabe zu lesen war, ist es jetzt auch online verfügbar:

DGPGM Kongress 2018 in Bonn

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Dienstag, 12. Juni 2018


Am Freitag, den 08. Juni 2018 hatten wir die Ehre, unser Buch beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin am Büchertisch der Versandbuchhandlung Stefan Schuldt zu präsentieren. Es war ein sehr spannender Tag mit vielen interessanten Gesprächen, Vorträgen und Treffen. Wir haben uns sehr gefreut, dabei sein zu dürfen.


Artikel Mittelbayerische Zeitung

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Mittwoch, 23. Mai 2018

Heute ist in der Mittelbayerischen Zeitung ein ganzseitiger Artikel über unser Buch erschienen. Das Gespräch mit Carolin Erhardt-Seidl führte Isolde Stöcker-Gietl, vielen herzlichen Dank.

Online einsehbar ist der Artikel auf der Seite der Mittelbayerischen Zeitung:
https://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/totgeburt-ploetzlich-ist-alles-anders-21705-art1651024.html

Schulprojekt Aufklärung PND

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Freitag, 18. Mai 2018


Im neuen Magazin von Gesundheit aktiv e.V. ist ein Artikel über das Schulprojekt und damit auch unser Buch erschienen. 

Was verstehen 18-jährige Schülerinnen und Schüler unter Gesundheit? Wie gehen junge Erwachsene an ein Thema heran, das sie erst in naher oder ferner Zukunft betreffen wird – weil sie eigene Kinder bekommen oder Freunde und Bekannte während einer Schwangerschaft begleiten?
Erfahrungen mit dem Schulprojekt „Aufklärung Pränataldiagnostik“.
Ein Bericht von Ina Sesgör

Interview mit Kathrin Fezer Schadt




Diese Woche erscheint unser Interview zum Buch Weitertragen und zum Schulprojekt in der Fachzeitschrift 'GID Gen-ethischer Informationsdienst'. Gefragt wurde Kathrin Fezer Schadt, antworten tun wir aber immer beide. Interviewt hat die Journalistin Kirsten Achtelik, lieben Dank.

LINK ZUM ARTIKEL:  https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/index.php/praenataldiagnostik/nur-selten-wird-konstruktiv-uber-die-alternativen-diskutiert

Bezugsquelle:
Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.
Gen-ethisches Netzwerk e.V., Berlin.

Informationsmappe

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Freitag, 11. Mai 2018

Für Arztpraxen, Hebammen, Beratungsstellen und andere Interessierte haben wir eine Informationsmappe zusammengestellt. Sie enthält eine Leseprobe, ein Poster, Flyer zu unseren Projekten, einen Notizblock und eine Postkarte. Diese und weitere Produkte können in Kürze auch hier auf der Seite nachbestellt werden (die Erstanforderung ist kostenlos). Wenn Sie für ihre Einrichtung gerne eine Informationsmappe möchten, schreiben Sie bitte eine EMail (Kontakt). Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Lesung aus Weitertragen (Video)

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Mittwoch, 2. Mai 2018


Beim 3. Berliner Symposium zu Palliativversorgung und Trauerbegleitung in der Neonatologie hatten wir die Gelegenheit, neben einer Lesung aus "Lilium Rubellum" von Kathrin Schadt (Klick) auch Interviewteile aus unserem gemeinsamen Buch "Weitertragen - Wege nach pränataler Diagnose" vorzulesen. Die Gespräche mit betroffenen Familien und Fachpersonal begleiten druchgehend anschaulich und berührend zugleich unseren Sachtext und bereichern damit das Buch ungemein. Ein ersten EIndruck über den Aufbau des Buches vermittelt unsere Leseprobe (Klick).


Lesung am 22. März 2018
3. Berliner Symposium zu Palliativversorgung und Trauerbegleitung in der Neonatologie, Charite Universitätsmedizin Berlin
Weitertragen - Wege nach pränataler Diagnose, Begleitbuch für Betroffene, Angehörige und Fachpersonal, Kathrin Fezer Schadt, Carolin Erhardt-Seidl

Video: Kai Gebel (mit bestem Dank)

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